Wann beobachten?
Die beste Beobachtungszeit hängt von Mondaufgang, Monduntergang, Wetter und Standort ab. Die Live-Ansicht berechnet lokale Mondzeiten und verhindert unlogische Zeitfenster.
Der nächste Vollmond ist am Freitag, 28. August 2026 um 06:18 Uhr (MESZ). Rund um Vollmond ist die Mondscheibe besonders hell; für Kraterdetails sind die Tage kurz vor und nach Vollmond oft spannender, weil die Schatten am Terminator stärker wirken.
Die beste Beobachtungszeit hängt von Mondaufgang, Monduntergang, Wetter und Standort ab. Die Live-Ansicht berechnet lokale Mondzeiten und verhindert unlogische Zeitfenster.
Bei Vollmond sind die hellen Mondmeere und Strahlenkrater gut sichtbar. Feine Reliefstrukturen wirken flacher, weil die Sonne nahezu frontal auf die sichtbare Mondseite scheint.
Im Mondkalender kannst du Vollmond, Neumond und Halbmond als Preset anzeigen und den Jahreskalender als eigenen Kalender abonnieren.
Die kommenden Vollmond-Termine mit traditionellem Mondnamen und Tierkreiszeichen. Jede Monatsseite zeigt Details zu Beobachtung und Fotografie.
| Datum | Mondname | Tierkreiszeichen | Details |
|---|---|---|---|
| Mittwoch, 29. Juli 2026 16:36 Uhr (MESZ) |
Buck Moon | Wassermann ♒ | Vollmond Juli 2026 |
| Freitag, 28. August 2026 06:18 Uhr (MESZ) |
Sturgeon Moon | Fische ♓ | Vollmond August 2026 |
| Samstag, 26. September 2026 18:49 Uhr (MESZ) |
Harvest Moon | Widder ♈ | Vollmond September 2026 |
| Montag, 26. Oktober 2026 05:12 Uhr (MEZ) |
Hunter's Moon | Stier ♉ | Vollmond Oktober 2026 |
| Dienstag, 24. November 2026 15:53 Uhr (MEZ) |
Beaver Moon | Zwillinge ♊ | Vollmond November 2026 |
| Donnerstag, 24. Dezember 2026 02:28 Uhr (MEZ) |
Cold Moon | Krebs ♋ | Vollmond Dezember 2026 |
Der nächste Vollmond ist am Freitag, 28. August 2026 um 06:18 Uhr (MESZ). Das Datum wird täglich aus astronomischen Berechnungen aktualisiert.
Vollmond ist im Mittel alle 29,53 Tage — das ist der synodische Monat. Pro Kalenderjahr gibt es dadurch zwölf oder dreizehn Vollmonde; fällt ein zweiter Vollmond in denselben Kalendermonat, spricht man von einem Blue Moon.
Das ist die sogenannte Mondtäuschung: eine optische Illusion. In Horizontnähe vergleicht das Gehirn den Mond mit Bäumen, Häusern oder Bergen und nimmt ihn dadurch größer wahr — messbar ist die Mondscheibe genauso groß wie hoch am Himmel.
Der astronomische Vollmond ist ein exakter Zeitpunkt. Mit bloßem Auge wirkt der Mond aber etwa ein bis zwei Nächte davor und danach ebenfalls „voll“ — die Ausleuchtung liegt dann bereits über 97 Prozent.